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LA PERCHE LOË, ZUCHT IN DER SCHWEIZ, RÜCKVERFOLGBARKEIT

Frische Und Geräucherte Filets

HALTBARKEIT

Rezepte und Mengen

Unsere Egli sind Zuchtfische, die in frischem Quellwasser aus dem Lötschbergmassiv aufwachsen. Das heisst, sie kommen nie mit den Verschmutzungen in Kontakt, die sich oft in unseren Schweizer Seen finden (zum Beispiel Mikroschadstoffe oder Plastikpartikel).

Was den Geschmack angeht, steht die Konsistenz und Zartheit des LOË-Egli der des See-Egli in nichts nach. Der See-Egli hat manchmal den Geschmack seines natürlichen Lebensraums. Der Geschmack des LOË-Egli hingegen ist absolut neutral. Die einzige Überraschung, die Sie erleben werden, ist, dass er köstlich schmeckt.

80 Prozent der heute in der Schweiz konsumierten Egli stammen aus Seen im Ausland, insbesondere in Estland. Die Wasserqualität dort ist ebenso wenig gewährleistet wie die Qualität des Wassers beim Transport.

Der LOË-Egli hingegen ist zu hundert Prozent ein Schweizer Produkt, das vollständig rückverfolgbar ist.

Er wird nach Bedarf gefangen und ist so frisch, dass man ihn absolut mit einem in unseren Seen gefischten Egli vergleichen kann. Zudem wird die Qualität des LOË-Egli nicht durch einen langwierigen Transport beeinträchtigt. Stattdessen liegt der LOË-Egli spätestens 48 Stunden nach dem Fang auf der Ladentheke (während dies bei importiertem Fisch oft mehrere Tage dauert).

«LOË» bedeutet im Freiburger Dialekt «Berggipfel». Zudem erinnert es an das klare Wasser aus dem LOEtschbergmassiv, das wir in unserer Zuchtfarm verwenden. Das Trema (statt des Accent aigu) auf dem E spielt augenzwinkernd auf unsere zweisprachigen Wurzeln an, denn unsere Fischzucht in Raron liegt in der Deutschschweiz, während sich die Zucht in Chavornay in der Romandie befindet.

Egli sind fleischfressende Fische. Wir füttern ihnen eine speziell formulierte Nahrung, ein granuliertes Futter aus Fischmehl und -öl sowie pflanzlichen Ölen und Mehlen. Allerdings sind wir aus Umweltschutzgründen bemüht, den Anteil der aus Fisch gewonnen Nahrungskomponenten so weit wie möglich zu reduzieren und durch pflanzliche Produkte zu ersetzen.

Unsere Zuchtethik schliesst jeglichen Einsatz von Wachstumshormonen, Antibiotika oder vorbeugenden Medikamenten aus. Wir setzen auf einwandfreie Wasserqualität, auf artgerechtes, von unserem Biologen entwickeltes Futter und auf ein Zuchtumfeld, welches das Tierwohl respektiert.

Wir nutzen versetzte Laichzeiten. Jeder Zuchtmonat hat ein bestimmtes Kontingent an Laichfischen (zwölf Gruppen, verteilt auf die Monate Januar bis Dezember). Wir simulieren die natürlichen Laichzeiten (im Mai) mit Hilfe von Köderfischen und Bedingungen – nämlich einer Wassertemperatur und Fotoperiode (jahreszeitabhängiger Tag- und Nachtrhythmus) –, die der Egli auch in seinem natürlichen Lebensraum vorfinden würde.

Ja, das können wir. Unsere Egli werden nach Bedarf gefischt, am selben Tag verarbeitet und am Folgetag in den Verkauf geliefert. Das heisst, unsere Filets liegen nur 48 Stunden nach dem Fang auf der Ladentheke oder in der Restaurantküche.

Wir benutzen Laichfische aus dem Neuenburgersee und ersetzen diese regelmässig durch neue Tiere. Ausserdem läuft der Prozess vom Schlüpfen bis hin zur Verarbeitung des Egli vollkommen transparent ab. LOË-Produkte sind uneingeschränkt rückverfolgbar.

Unser Produkt stammt zu 100 Prozent aus der Schweiz. Vom Ei bis zum Filet findet der ganze Produktionsprozess von Valperca ausschliesslich in der Schweiz statt. Die Brütlinge schlüpfen in Chavornay im Kanton Waadt und werden am Fuss des Lötschbergmassivs in Raron im Wallis aufgezogen. Schlüpfen, Aufzucht und Verarbeitung zu Filets finden ausnahmslos in der Schweiz statt. Zudem stammen unsere Laichfische aus Schweizer Seen, was ihre absolute «Swissness» garantiert.

Ganz einfach deshalb, weil es für Zuchtfische das Herkunftszeichen «Suisse Garantie» nicht gibt. Aber da unser Produkt ausschliesslich in der Schweiz hergestellt wird, erfüllen wir tatsächlich alle für das Herkunftszeichen «Suisse Garantie» erforderlichen Kriterien, die auf andere Tierarten angewandt werden.

Nein. Es gibt auch anderswo auf der Welt Perca-fluviatilis-Zuchtbetriebe. Aber Valperca ist der einzige in der Schweiz ansässige Zuchtbetrieb, der rund ums Jahr eine versetzte Laichzeit entwickeln und etablieren konnte.
Die meisten anderen Zuchtbetriebe importieren ihre Brütlinge aus dem Ausland. Einige ziehen die Fische dann in der Schweiz auf, aber dies ist nur ein Schritt in einem erheblich komplexeren Ablauf.

Valperca hat sich für die Kombination aus Wechselstrom und Gleichstrom entschieden. Wir elektrokutieren die Egli in zwei Phasen: Zunächst wird der Fisch bewusstlos gemacht, dann wird er getötet. Hierbei handelt es sich um eines der tierfreundlichsten Verfahren. Es wurde sowohl von den Kantons- und Bundesbehörden als auch vom für die Zucht zuständigen Tierarzt geprüft.

Die Laichfische stammen hauptsächlich aus dem Neuenburgersee. Mit Genehmigung der Kantone Freiburg, Waadt und Neuenburg ist es uns gestattet, jedes Jahr mehrere hundert Eier zu entnehmen, um unseren Laichfischbestand zu diversifizieren. Zudem behalten wir in Chavornay und Raron aufgezogene Egli als künftige Elternfische.

Bisher haben wir keine ISO-Zertifizierung beantragt. Unsere Arbeitsabläufe entsprechen aber ganz klar den ISO-Kriterien, und wir werden uns zu einem späteren Zeitpunkt sicher bewerben. Zurzeit stellt dies für uns allerdings keine Priorität dar.

Eine Bio-Zertifizierung für die Zucht im geschlossenen Kreislauf ist nicht möglich, denn die aktuell für Bio-Produkte geltenden Richtlinien beziehen sich auf die Zucht in Seen, Flüssen oder im Meer, wobei das Kriterium des «natürlichen Wassergrunds» gilt. Für Fischzuchtbetriebe wie unseren, die «an Land» operieren, wurde noch nichts festgelegt.

Unsere zuständigen Tierärzte sowie die Kantonstierärzte der beiden Standorte (Chavornay und Raron) führen jedes Jahr die vorschriftsmässigen Kontrollen durch. Auch unsere Kunden im Vertrieb unterziehen unsere Filetieranlagen regelmässigen Qualitätskontrollen (zum Beispiel in Bezug auf die Kühlkette und die allgemeine Hygiene).

Verbraucher, die sich bewusst ernähren und ein schmackhaftes, lokal hergestelltes Produkt allerbester Qualität für sich und ihre Familie wünschen. Für unsere Kunden zählt unser Egli zu den Schweizer Premiumprodukten. Sie schätzen, dass uns Tierwohl und Umweltschutz am Herzen liegen und dass wir Tag für Tag strengste Zuchtmassstäbe anwenden und keine Antibiotika, Wachstumshormone oder vorbeugenden Medikamente einsetzen.

Sie werden teilweise von Hand filetiert. Die Schuppenentfernung und Vorfiletierung werden maschinell vorgenommen. Die letzten Filetierschritte sowie die Qualitätskontrolle werden jedoch manuell ausgeführt.

Ja, mit unseren Egli geht das ausnahmsweise. Nur La Perche Loë kann roh gegessen werden (zum Beispiel als Tatar oder Sushi). Dadurch, dass wir in unserer Zucht keine Mischhaltung verschiedener Fischarten betreiben, sind unsere Fische garantiert parasitenfrei und daher auch ungekocht geniessbar.

Das Rezept „L’Original“ wurde von Schweizer Räuchermeistern entwickelt, um den Geschmack und die Textur des Egli zu veredeln. Das traditionelle Savoir-faire bewahrt die Zartheit der leicht gesalzenen und bei 48° C geräucherten Filets.

Ja, unsere Produkte sind das ganze Jahr über verfügbar.

Unsere Produkte werden in den meisten Supermärkten und bei vielen Frischfischhändlern angeboten.

Unsere Produkte werden unter strengster Beachtung aller geltenden Vorschriften ausschliesslich in der Schweiz hergestellt. Die Herstellung eines Qualitätsprodukts ist aufwendig, und das schlägt sich im Verkaufspreis nieder.

Bei Kühlhaltung bis 4° C garantieren wir ab dem Tag der Verarbeitung eine optimale Haltbarkeit von 7 Tagen.

Für unsere Räucherprodukte garantieren wir eine Haltbarkeit von 14 Tagen.

Unsere frischen und geräucherten Filets müssen unbedingt kühl gelagert werden, bei einer Temperatur zwischen 0° und –4° oder –5° C.

Unsere frischen Egli können eingefroren und im Gefrierfach bei einer Temperatur von –18° C bis zu 18 Monate aufbewahrt werden.

Unsere geräucherten Egli können eingefroren und im Gefrierfach bei einer Temperatur von –18° C bis zu 18 Monate aufbewahrt werden.

Der Prozess, den wir für unsere Gefrierprodukte verwenden (das sogenannte «Shock freezing»), garantiert hervorragende Haltbarkeit ohne Beeinträchtigung der geschmacklichen Qualität des Fisches. Die von uns eingefrorenen und gelieferten Eglifilets sind im Gefrierfach bei einer Temperatur von –18° C bis zu 18 Monate haltbar.

Wir empfehlen, ein aufgetautes Filet am Auftautag oder spätestens am Tag danach zu verzehren.

Die Standardmenge für Vorspeisen ist 80 bis 120 g und für Hauptgerichte 160 bis 200 g pro Person.

Grösse und Gewicht der Eglifilets von LA PERCHE LOË variieren (25 bis 35 g). In einer Packung sind normalerweise 6 bis 8 Filets enthalten.

Grösse und Gewicht der Eglifilets von LA PERCHE LOË variieren (25 bis 35 g). In einer Packung sind normalerweise 5 bis 6 Filets enthalten.

Auf unserer Website finden Sie eine Auswahl an köstlichen Originalrezepten, die man mit LOË-Egli zubereiten kann. Zögern Sie nicht, uns zu kontaktieren, wenn Sie an zusätzlichen Rezepten interessiert sind. Für uns ist es Ehrensache, aus unseren Archiven die spannendsten Rezepte herauszusuchen.

Auf unserer Website und in den sozialen Netzwerken veröffentlichen wir das ganze Jahr über neue Rezepte. Sie können unseren Newsletter abonnieren, der Sie regelmässig über alle Neuigkeiten auf dem Laufenden hält.

Die Rezepte sind einfach und ausführlich beschrieben. Damit das Gericht gelingt und Sie Freude daran haben, brauchen Sie nur wenige Kochutensilien, etwa eine Pfanne, einen Kochtopf und einen Wender.

Die LOË-Egli haben einen Fettgehalt von einem Prozent und eignen sich daher besonders für leichte Gerichte wie Tatar. Die geräucherten LOË-Egli schmecken mit einem Hauch Olivenöl und Salat besonders gut.

Wir haben noch nie ein Mikrowellenrezept kreiert. Aber wenn Sie ein gutes Rezept für die Mikrowelle benötigen, sagen Sie uns bitte Bescheid.